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Xpoch 1860

Die Brennerbande, Teil 35


Genau diese Müllberge waren es jedoch, die ihnen am Ende weiterhelfen sollten. Sie waren inwzsichen, wenn man es so ausdrücken wollte, auf dem Rückweg ihrer Suche, im dritten Haus auf der rechten Seite. Wieder hatten sie zuerst die oberen Stockwerke durchsucht, als sie schließlich die Treppe zum Keller hinunterkletterten. Inzwischen hielten sie sich nichts mehr vor die Nasen, wenn sie hinabstiegen. Der Gestank der Häuser hatte wie ein Vorschlaghammer auf ihre Nasen gewirkt und die Feldstraßler bezweifelten, dass sie jemals wieder etwas riechen können würden.
Die Haufen vor der Treppe waren ihnen dann auch wenig verdächtig und sie kämpften sich durch das Gerümpel. Fast gleichzeitig bemerkten jedoch Kargerheim, der wieder die Spitze übernommen hatte, und Malandro, dass dieser Keller anders war. Der alte Berti hatte sich aus dem ersten Müllhaufen gekämpft und war auf eine freie Fläche gestoßen, die sich zu fast so etwas wie einem Weg durch den Schutt ausbreitete. Malandro war vor allem aufgefallen, dass in diesem Keller kein Wasser stand.
"Hier ist ein Weg." Kargerheim deutete Walmo und Walter, während die anderen drei an der Treppe blieben, um schmiere zu stehen. "Skimir, meine Lampe läßt langsam nach."
"Komme." Er lächelte seinen beiden Freunden zu, die ihm ein wenig neidisch nachsahen, hätten sie doch selbst gerne mitgesucht, anstatt hier im dunkeln zu stehen.
Gemeinsam untersuchten die vier die Kellerräume, deren Anordnung ihnen aus den anderen Häusern bereits vertraut war: Ein schmaler gang mit zwei gleich großen Räumen zu jeder Seite. Hier waren diese Räume jedoch nicht so vollgestopft mit Müll und das fehlende Wasser machte die Suche angenehmer, auch wenn die Rattenköttel auf fast allen Flächen lagen.
Nachdem sie jeden einzelnen Müllberg durchwühlt und sogar Malandro noch hinzugerufen hatten - Tiscio hatte seinem Ärger glücklicherweise nur sehr leise Luft gemacht - standen Sie schließlich wieder in dem schmalen Gang, ohne weiter zu wissen.
Kargerheim entfuhr ein Laut, der vielleicht ein Fluch war. "Ich war mir sicher, dass wir hier richtig sind."
"Aber was suchen wir tatsächlich?" Walmo wischte sich mit seinem versifften Ärmel einige Spinnweben vom Kopf. Alle sahen ihn an. Skimir gab ihm einen stoß an die Schulter. "Na Alna natürlich," und verschluckte das "Idiot", dass er eigentlich noch dranhängen wollte.
"Hey, ich meine doch nur, dass der Entführer Alna nicht in einen Müllhaufen gelegt hat, oder? Zumindest wenn sie noch lebt."
"Walmo hat recht," Kargerheim tastete kurz die Temperatur seines Dampfarms. "Ich habe in diesen Kellern nach Falltüren gesucht. Aber vielleicht ist es etwas ganz anderes." Er leuchtete die Wände an. "Sucht nach Ritzen in den Wänden, nach Erhebungen oder Löchern." Und damit kletterten sie erneut in den Müll.
Inzwischen waren sie reichlich Müde. Sie waren sich nicht sicher, wie lange sie schon in dieser Gasse suchten, aber sie hatten schließlich auch den vollen Arbeitstag bereits hinter sich. Deshalb reagierten die Jungs und der Alte auch nicht sofort, als sie das Schabende Geräusch aus dem Gang hörten.
"Hey, ich glaube ich habe es gefunden. Kommt her." Malandro stand ziemlich verblüfft vor einer Öffnung in der Wand, die den schmalen Gang um vielleicht zwei Meter verlängerte und dann nach rechts abknickte. Fragend sah er nach Kargerheim.
"Gut gemacht. Wie hast du es entdeckt?"
"Da war dieses kleines Loch." Malandro deutete auf einen Punkt an der Wand. "Da habe ich den Finger reingestreckt. Dann bin ich an was gestoßen und diese Wand war weg."
Kargerheim untersuchte die Stelle. "Dann leise jetzt." und mit einer unerwartet flinken Bewegung nahm er seinen Stock und faßte ihn als Waffe.
So leise sie konnten machten Sie große Schritte über den Müllhaufen vor dem Durchgang und drangen in den Geheimgang ein. Kargerheim leuchtete die Wände suchend ab, bis er einen Hebel fand, von dem die Feldstraßler ausgingen, dass er die Tür verschließen würde. Erst dann schritt er voran, die Jungs im Schlepptau.
Der Gang war nur etwa vier Meter lang und so schmal, dass sie hintereinander gehen mußten. Am Ende öffnete er sich in einen lichtlosen Raum. Schnell fächerten sie hier aus. Nur fünf Meter in der Länge, reichten ihre schwachen Lampen doch nicht mehr aus, um ihn zu erhellen. Erst nach ein paar Schritten mehr konnten sie die Gegenstände erkennen, die an den Wänden Standen: An der Wand zur linken ein großer Tisch mit verschiedensten Instrumenten. Geradeaus war ein Operationstisch, in der hintersten Ecke mehrere große Säcke und zu ihrer rechten ein Käfig, vielleicht zwei große Schritt breit, hoch und tief.

Die Kinder aus der Feldstrasse, 02