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Xpoch 1860

Die Brennerbande, Teil 24


Skimir versuchte zuerst ein Sück durch die Gassen abzukürzen, traf dann jedoch auf die Mauer der Universität, so dass er sich doch in das Getümmel stürzen mußte. Mit Händen und Füßen, Ellbogen und Knien und in einem Fall sogar mit Kopf und Hintern, wühlte er sich zwischen den Menschen hindurch. Einmal entging er nur knapp den Klauen eines vornehmen Teufels, den er versehentlich anrempelte.

Er schaffte es, knapp, den Dampfarmmann zu erreichen, gerade als dieser und seine Begleiter in eine Straße einbiegen wollten. Als er jedoch bei den dreien angelangt war, stellte er fest, dass der Weg hierher schwierig erschienen sein mochte, sie anzusprechen jedoch unmöglich war. Sie waren offensichtlich wohlhabend, die beiden jüngeren mehr als der Dampfarmmann, aber auf jeden Fall sauber gekleidet und, wenn ihn seine Nase in diesem Gewühl nicht im Stich ließ, gewaschen. Die Dame hinterließ sogar einen Duft nach frischen Blumen, die Skimir nur von Sonntagsausflügen in einen der Parks kannte. Hinzukam, dass der Dampfarmmann den Gang eines Bertis hatte.

Sie waren einfach ein paar Klassen zu hoch für ihn. Das hätte ihn normalerweise nicht gestört, aber jetzt wollte er etwas von ihnen. Vielleicht hing das Leben einer Freundin von seinen Worten ab.

Während ihm jedoch diese und andere Gedanken durch den Kopf rasten, drehte sich der jüngere Mann zu ihm um und fragte: "Und was magst du wohl von uns wollen? Für einen Taschendieb stellst du dich etwas zu ungelenk an und für jemanden, der zufällig in unsere Richtung geht, folgst du uns zu dicht auf." Die Worte waren nicht unfreundlich gesprochen, aber mit einer gewissen herablassenden Genugtuung.

Ertappt wie er sich auch fühlen mochte, er mußte jetzt einfach ein paar Worte herausbringen. "Entschuldigen sie, mein Herr. Ich wollte sie nicht stören, aber ich bin auf der Suche nach meiner kleinen Schwester. Sie ist seit ein paar Tagen verschwunden. Bitte Herr, ich bin sehr besorgt und mir wurde gesagt, dass mir ein Mann mit einem Dampfarm bei der Suche helfen könnte."
Selbst in seinen eigenen Ohren klangen die Worte nicht besonders überzeugend.

Die Kinder aus der Feldstrasse