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Xpoch 1860

Die Brennerbande, Teil 20


Die Bande hatte sich noch keine Abschließende Meinung über Vilet Freifrieder gebildet. Sie war nicht direkt unheimlich, aber sie gehörte nicht zur Welt der Feldstraßler und war daher mit großer Vorsicht zu behandeln. Als sie bei ihr gewesen waren, hatte sie nicht wirklich etwas gesagt, dass ihnen vertrauen in ihre Ehrlichkeit gegeben hätte. Noch hatten sie wirklich das Gefühl bekommen, dass sie wirklich Hilfe von ihr erwarten konnten. Wenn sie sich über sie auf den Schienen unterhielten, waren eher Begriffe wir "alte Jungfer", "seltsame Priesterin" und "neugierige Tussi" gefallen. Aber sie wußten, dass ihre Herzen nicht hinter diesen Worten standen. Vilet hatte sich irgendwie ihren Respekt erheischt. Keine geringe Leistung, die sie mit ein paar freundlichen Worten und ein wenig Panas vollbracht hatte. Deswegen war die Reaktion der Jungs auch eher zurückhaltend, als Walde ihren Namen ausspracch.
"Wann hat sie das denn gesagt?"
"Beim ersten Mal, als wir vor den Brennern weggelaufen sind."
"Da? Als du kurz mit ihr allein warst? Was hat sie denn noch alles gesagt?"
"Vilet kann ganz doll schnell sprechen."
"Aber was hat sie denn ..." Malandro unterbrach Walter.
"Als wir da waren, hat sie gessagt, dass in den nächsten Tagen was passieren würde, und dass wir dann zu ihr kommen sollten."
"Meinst du, sie meinte Alna?"
"Ich finde, dass ist schon ziemlich viel 'passieren'?"
"Morgen also zu Vilet?" Skimir schien nicht erbaut von dem Gedanken zu sein, dass er einen weiteren Abend zu spät nach Hause kommen würde.
"Wenn die Alten nichts herausbekommen. müssen wir hin. Und ich will schnell hin. Dass heißt, Walde kommt nicht mit." Malandro sah Walde ernst an.
"Ich brauche nicht mit. Ihr könnt alleine gehen."
"Erstklassig, jetzt gibt sie uns auch noch ihre Erlaubnis." Malandro hob nur noch die Arme und beachtete Waldes Brüder nicht mehr.
"Hast du eigentlich keine Angst, dass der dich auch entführt? Oder das die was schlimmes mit Alna machen?" Und dabei brauchte er nicht auf die Brüder zu achten, er konnte ihr scharfe Lufteinziehen hören.
"Nein. Ihr werdet sie befreien." Eine schlichte Feststellung. Es klang nicht, als wenn sie irgendwelche Zweifel daran hätte.
"Wenn du es sagst."

Die Kinder aus der Feldstrasse