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Xpoch 1860

Die Brennerbande, Teil 09


Es fiel ihnen nicht schwer, Gründe für sich zu finden, um nach der Arbeit nicht nach Hause gehen zu müssen. Es würde schwerer werden, diese Gründe ihren Eltern klar zu machen. Tiscio und Skimir waren sich sicher, dass sie nicht ohne Prügel davon kommen würden. Aber während der Fahrt auf den Schienen hatte Walmo beide Male, zur Arbeit und wieder zurück, nur von Waldes Begeisterung für diese Frau im Tempelbezirk erzählt. Er hatte sie bedrängt, angefleht und schließlich mit dem Versprechen auf zwei Bier bestochen. Nur damit sie an diesem Abend wieder in den Tempelbezirk gehen würden.

Und so hatten sie sich erneut auf den Weg gemacht, trotz all des Ärgers, den sie eigentlich hatten, den sie eigentlich lösen mußten. Sie waren im Krieg und das konnte man nicht ernst genug nehmen. Skimir hatte die Regeln gebrochen. Die Feldstraßler hatten einen Brenner so schwer verletzt, dass er wohl seine Arbeit verlieren würde. Viel schlimmer konnte es ausserhalb der Ingen kaum noch werden. Hatten die Brenner sie bisher nur damit aufgezogen, dass die Feldstraßler eigentlich keine richtigen Neustädter wären, mußten sie sich nun selbst fragen, ob ihre eigenen Ansprüche ausreichten. Sie fragten sich das natürlich nicht in so vielen Worten, aber ein ungutes Gefühl hatte sich bei ihnen eingenistet.

Trotzdem waren sie jetzt hier, im Tempelbezirk. Mit Walde an der Hand, weswegen sie lange auf Walmo hatten warten müssen, denn er war zurück in die Feldstraße geschlichen, um sie aus dem Bett zu entführen. Da ihre Eltern jedoch bereits im Alkoholrausch dämmerten, war es einfacher, die kleine Schwester aus der Wohnung zu bekommen, als selbst der mißtrauische Skimir erwartet hätte. Allerdings hatte Walde ihren Bruder ziemlich erschreckt, als sie sich angezogen im Bett aufgesetzt hatte, um ihn anzulächeln. Erst der Groschen, den er für die zusätzliche Fahrt auf den Schienen hatte ausgeben müssen, und der ihm, zusammen mit den Bieren, die er seinen Freunden schuldete, ein tiefes Loch in seine wöchentliche Kasse riß, brachten ihn von diesem Gefühl wieder herunter, bei dem er nicht einmal seinen Freunden gegenüber eingestanden hätte, dass es schon ziemlich nah an Furcht war.

Es konnte schließlich niemand von ihm erwarten, dass er soetwas tatsächlich zugegeben hätte.

Die Kinder aus der Feldstrasse