Xpoch 1860


Xpoch, die Stadt in der die Straßen mit Gold gepflastert sind.

Was einst nur Bauerntölpel glaubten wird inzwischen von vielen mehr geglaubt, Verbündeten wie auch Feinden des xpochschen Reichs. Denn was einst als der Verräter an der Bucht von Roxvani beschimpft und als feige Verbündete des schlimmsten Feindes, den die Hügelstatte während ihrer Hoch-Zeit besaßen, verachtet wurde, hat sich inzwischen zu einer Wirtschaftlichen und militärischen Großmacht entwickelt, die nicht nur in der Lage ist, sich gegen das gnemiarische Reich durchzusetzen, sondern auch Oravahl in die Knie zu zwingen und Besitzungen an allen Küsten zu erobern.

Anders als Genemiar oder auch die Hügelstätte hat Xpoch dabei den Pfad der Technologie beschritten. Dampf ist seit 70 Jahren in aller Munde, anbarische Werkzeuge seit 30 Jahren.
Seit zehn Jahren sind Waffen und Medizin ebenfalls unabhängig von Magie und Psi und damit vom elitären Denken und der Aroganz der umgebenden Länder.
Und mit dem Aberglauben der Magie verschwand auch die Angst vor den Dämonen und Teufeln, die noch immer in Xpoch residieren. Einst vom Volk zu recht gefürchtet, kämpfen diese Wesen immer noch um Einfluß und Kontrolle, aber seit fast hundert Jahren gegen einen anderen Feind, den niemand anderes in Xpoch bisher kennen gelernt hat.

Xpoch blüht, häuft Reichtum an und beherrscht die Meere. Aber nur wenigen fließt das Geld in die Taschen und das Volk schuftet in den Fabriken, während die Kudrayane zuverlässig die Wohlhabenden auf die Inseln und in die Kolonien bringen, die Schienenwagen über den Dächern pfeifen und die Wachrüster Gesindel hinterherjagen.

Xpoch, die Stadt, von der aus ein Weltreich regiert wird.

"Land von Hoffnung und Freiheit,
Stätte unseres tuns
Mutter aller Weisheit
Träger allen Ruhms ..."